Ingenieurbüro Kluge

Machbar ist alles

DSL Flugblatt - Neuigkeiten
  • 27.05.2010 - Artikel zum Thema DSL in Jübar
    Hallo Mitstreiter,

    der zweite Artikel den Ihr im Bereich Zeitungsartikel finden könnt, bezieht sich direkt auf den Fortschritt hier in Jübar.

    Leider werden hier wieder Äpfel mit Birnen vermischt....

    Die "konkreten Zahlen" haben nichts mit dem Ausbau des Funknetzes zu tun oder der Schaltung eines "Hauptnetzknotens".

    Hier werden zwei Themen in einen Topf geworfen, die völlig unabhängig voneinander gesehen werden müssen.
    Die erwarteten Zahlen sind die Kosten für den Ausbau der unterversorgten Orte Hanum, Lüdelsen, Wendischbrome, Gladdenstedt und Jübar, die die Gemeinde erbringen müsste um einen gleichwertigen Anschluss aller Gemeindeteile zu errichten.

    Für die Bürger unserer Gemeinde heist das konkret bei Nichtausbau:

    Hanum, Lüdelsen, Wendischbrome, Gladdenstedt und Jübar:
    FunkDSL
    DSL 2000
    mit einmaligen Kosten von ca. 240 € (lesen Sie die Auflistung der Kosten in der unteren Nachricht)
    + 2,9 ct/Minute ins deutsche Festnetz telefonieren
    + 19,5 ct/Min in deutsche Mobilfunknetze
    monaltich 29,95€

    Nettgau und Bornsen:

    Arcor
    DSL 16.000
    keine Anschlussgebühr!

    + Internetflatrate
    + Telefonflatrate
    + 120,-€ Wechselprämie
    + 50€ Startguthaben


    für nur 29,95 € im Monat!!!

    Im Artikel ist auch die Rede vom "schnellen Internet"...
    Es geht hier hauptsächlich um günstige Telefonanschlüsse! Internet gibt es bei fast allen aktuellen Telefonanschlüssen dazu.
    Hoffentlich bleiben die Kosten für die einzelnen Bürger der unterversorgten Gemeinden dabei nicht auf der Strecke.


    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 27.05.2010 - Wie geht es weiter?
    Hallo Mitstreiter,

    nach ein paar Krankheitstagen nun wieder ein paar Infos.
    Also wie geht es nun weiter höre ich immer wieder.
    Ich habe zwei neue Artikel aus der Altmarkzeitung im Bereich Zeitungsartikel veröffentlicht. Hier kann man z.B. lesen, dass es im Bereich Klötze auch DSL-Nicht erschlossene Gebiete gibt, die jetzt per Funk "erschlossen" werden sollen.
    Danach soll es so der Bürgermeister eine Bandbreite von 2 MBit geben.
    Hört sich doch alles ganz gut an oder? Ja! Wenn man die Kosten mal ausser Acht lässt. Und da meine ich nicht die Kosten für den Ausbau sondern für jeden einzelnen Bürger.
    Ich habe mir mal das aktuelle Tarifblatt des Anbieters für FunkDSL angesehen und für Sie zusammen gerechnet was Sie das als Nutzer kostet.

    Tarif Easyflat 2010
    Einmalige Kosten

    Einmalige Anschlussgebühr: 99,95€
    Versandgebühr für Kundengerät: 6,90€
    Rufnummerübernahme einer Rufnummer bei Wechsel des Telefonanschlusses: 34,95€
    Jede weitere Rufnummer: 9,95€
    Installation der Hardware: Unbestimmt, das Gerät muss idealer Weise Sichtverbindung zum Sendemast haben, also eine Installation im oder am Dach ist wahrscheinlich. Ich rechne mal winzige 40,00€ dafür auf.
    Gerät um über das Funknetz telefonieren zu können: FritzBox mindestens 50,00€

    Unterm Strich für einen Anschluss mit zwei Rufnummern einmalig:
    Alle Kosten zusammen: 241,75 €

    Monatliche Kosten
    Internetnutzung: 29,95€
    Telefonnutzung: 2,9 ct/Min ins deutsche Festnetz, 19,5 ct/Min in deutsche Mobilfunknetze


    Derzeit läuft immer noch die Aktion von Arcor -> DSL 16.000 + Internetflatrate + Telefonflatrate + 120,-€ Wechselprämie + 50€ Startguthaben
    für nur 29,95 € im Monat!!!
    Hier zum Angebot

    Ich überlasse es Ihnen darüber zu entscheiden, ob sie gewillt sind diese Kosten zu tragen...

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 27.05.2010 - Weitere Bürger wehren sich gegen Notlösung FunkDSL
    Hallo Mitstreiter,

    ich wurde von einem Bürger des Ortes Barsinghausen angesprochen, der dort mit der Unterstützung der Bürger versucht den Ausbau mit FunkDSL zu verhindern.

    Anders als bei uns hier wird der Ausbau dort nicht durch das Konjunkturpaket II gefördert sondern in Eigenregie des Stadtrates durchgeführt.
    Die Förderung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn sich der Anbieter von FunkDSL einer öffentlichen Ausschreibung stellt und somit gegen andere Firmen im Wettbewerb besteht. Warum der Stadtrat in Barsinghausen die Förderung ausschlägt obwohl es mehrere Anbieter gibt, die signalisiert haben Barsinghausen per Kabel zu erschliessen entzieht sich jeglichem Verständnis der Bürger vor Ort.

    Ich habe oben ein Menüpunkt für den Ort Barsinghausen eingerichtet. Hier finden Sie ab heute alle wichtigen Informationen in Form von Zeitungsartikeln zu dem Thema.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 5.05.2010 - Volksstimme: Stellungnahme zur Stellungnahme
    Hallo Mitstreiter,

    heute konnten Sie in der Volksstimme meinen kurzen Leserbrief lesen.

    Es ist doch schon interessant mit welchen Mitteln versucht wird die FunkDSL Lösung zu verteitigen. Da wird von schlechten Telekom Netzknoten berichtet, die auch nicht halten was sie versprechen. Es wird aber verschwiegen, dass die gesamte FunkDSL Lösung eben an diesen "so schlechten" Telekom Anschlüssen hängt. In Brome werden am Übergabepunkt Telekomanschlüsse verwendet, wie der Anbieter anderen Orts in seiner terminlichen Zusage für den Netzausbau selbst berichtet hat.

    Auch die wiederholte Behauptung meine Ausführungen wären falsch sind nur lächerlich und sollen von dem eigentlichen Problem ablenken.
    Werfen Sie doch mal einen Blick auf die momentanen "DSL-Angebote" .
    Dort findet man auch jetzt wieder Angebote von 29,99/Monat für einen Anschluss von Arcor mit Telefon- und Internetflatrate mit DSL 16.000. Zusammen mit der Wechselprämie von 120 Euro und einem Guthaben von extra 50,-Euro, kommt man auf einen monatlichen Anschlusspreis von ca 23,00Euro rechnet man das auf 24 Monate auf.
    Und damit ist im übrigen alles erledigt, keine Zusatzkosten oder Sternchen an den Preisen.

    Nochmal zum Hintergrund:
    Die Ausschreibung, bei der die FunkDSL Lösung gewonnen hat, war eine Empfehlung des Landes an die Gemeinde! Dabei ging es um die Vergabe von Fördergeldern, um den Gemeinden bei dem Ausbau zu helfen. Dies enthält jedoch keinerlei Verpflichtung der Gemeinde oder der Bürger dem Anbieter der FunkDSL Lösung gegenüber.
    Es kann heutzutage weder einer Gemeinde und schon gar nicht den Bürgern einer Gemeinde ein bestimmter Anbieter verordnet werden. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei.
    Wenn sich die Gemeinde im ersten Schritt für die FunkDSL Lösung entschieden hat, dann ist das geschehen um überhaupt erstmal etwas zu haben.

    Jetzt wo die Politik und auch immer mehr Bürger erkennen wie wichtig flächendeckende zukunftstaugliche Breitbandversorgung ist, versuchen immer mehr Gemeinden Anschluss an die DSL-Versorgten Gebiete zu erhalten - so auch wir.

    Kleines Beispiel:
    Wenn man selbst ein Haus baut und eine behinderten gerechte Toilette installiert, dann bekommt man das teilweise gefördert. Das ist gut und jeder alte Mitbewohner im Haushalt freut sich. Nur weil man aber diese Toilette eingebaut hat, heisst das noch lange nicht, dass man nicht noch ein Bad mit allem drum und dran und einer besseren Toilette bauen darf. Das ist doch jedem klar. Und der Hersteller der ersten Toilette wird sie auch nicht verklagen können, weil Sie ein Fabrikat eines anderen Herstellers in dem Bad verwenden oder weil Sie überhaupt noch eine zweite Toilette bauen.

    In diesem Sinne bleibt mir nur zu sagen ich bleibe für Sie am Thema dran.

    Hier der Link zu den Artikeln

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 3.05.2010 - Volksstimme: Schnelle Datennetze sind wichtiger Wirtschaftsfaktor
    Hallo Mitstreiter,

    einen wirklich erstklassigen Gastkommentar zum Thema Breitband in ländlichen Regionen und deren Bedeutung, konnte ich für Sie ebenfalls in der heutigen Ausgabe der Volksstimme finden.
    Frau Ringleb Vorsitzende des BVMW machte deutlich wie wichtig der Ausbau der Region mit Breitband Internet ist, was für eine immer größere Rolle es bei der Wahl des Wohnorts spielt.

    Zitat: "Der Zugang zur Internetversorgung gehört heute fast genauso zur Daseinsvorsorge wie der Anschluss an die Wasserversorgung. Schnelles Internet gehört heutzutage mit zur Lebensqualität."

    Vielen Dank für diesen objektiven Artikel.

    Hier der Link zu den Artikeln

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 3.05.2010 - Stellungnahme des FunkDSL Anbieters in der Volksstimme
    Hallo Mitstreiter,

    heute konnte man in der Volksstimme eine Stellungnahme des Anbieters von FunkDSL hier bei uns finden.

    Hier der Link zu den Artikeln

    Nun es ist schon komisch. Wenn das Produkt des Funkanbieters so gut ist und so dem marktüblichen Preisen entspricht, dann fragt man sich doch, warum es nötig ist über rechtliche Schritte nachzudenken.
    Wenn hier bei uns KabelDSL ausgebaut wird, dann muss sich der FunkDSL-Anbieter den "marktüblichen" Preisen stellen.
    Das ist auch alles was wir wollen. Wir brauchen den Wettbewerb! Man möchte doch als Kunde aus einer grossen Auswahl das richtige Angebot für sich selbst wählen dürfen.
    Hat man nur einen Anbieter, ist man immer dessen Preisdiktat unterworfen und muss sich fügen.
    Jeder von uns kann sich im Fernsehen über die sogenannten "marktüblichen" Preise informieren. Jeder kennt die Werbespots der Konkurrenz und kann im Internet einen Verfügbarkeitscheck machen.

    Resultat:
    In den DSL-nicht erschlossenen Gebieten (Jübar, Hanum, Lüdelsen, Gladdenstedt, Wendischbrome) gibt es diese Angebote nicht.
    In den DSL-erschlossenen Gebieten(Nettgau, Bornsen), kann man zumindest die meisten der Angebote buchen. Siehe auch "Aktuelle DSL-Angebote"

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 1.05.2010 - Zeitungsartikel online
    Hallo Mitstreiter,

    alle bisherigen Pressemeldungen kann man jetzt unter "Zeitungsartikel" finden.

    Hier der Link zu den Artikeln

    Mit freundlichen Grüßen und schönen ersten Mai!
    Andreas Kluge
  • 1.05.2010 - Volksstimme: 2050: Trostlose oder lebenswerte Altmark?
    Hallo Mitstreiter,

    einen aktuellen Bericht zur Lage der Altmark und den Aussichten für die Zukunft konnte man heute in der Volksstimme lesen.

    Hier der Link zu dem Artikel

    Mit freundlichen Grüßen und schönen ersten Mai!
    Andreas Kluge
  • 30.04.2010 - MDR Sachsen-Anhalt: Menschenleere Altmark: Phantasie oder bald Wirklichkeit?
    Hallo Mitstreiter,

    zu unserer derzeitigen Situation hier in der Region nun auch Zahlen und Fakten in einem sehr interessanten Bericht des MDR.
    Es ist Zeit zu handeln, wir müssen umgehend Gegensteuern, wenn wir die Altmark wieder interessanter machen wollen.

    Hier der Link zu dem Artikel

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 30.04.2010 - Wir machen weiter...
    Hallo Mitstreiter,

    ich werde Sie hier weiterhin mit allen Informationen versorgen, die mir vorliegen oder mir durch Mitstreiter vermittelt werden.
    Auch alle aktuellen Telefon und DSL Angebote der Anbieter aus Rundfunk und Fernsehen in DSL erschlossen gebieten, werden wir hier versuchen aktuell zu halten.

    Die bisherigen aktuellen Angebote mit Verfügbarkeit in Deutschland, Nettgau und Bornsen finden Sie hier.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 29.04.2010 - Entschuldigung
    Hallo Mitstreiter,

    da ich hier auf dieser Internetseite mittels des Gästebuchs jedem unter Nennung seines Namens, anonym oder unter Nennung eines falschen Namens die Möglichkeit gegeben habe seine Meinung zu äußern, wurde dies auch genutzt um Beleidigungen, Drohungen und Anfeindungen zu verbreiten.
    Ich habe das Gästebuch entfernt um dieser Sache ein Ende zu bereiten und der Initiative nicht länger zu schaden.

    Die vollständige Richtigstellung/Entschuldigung finden Sie hier.

    Ich denke wir sind jetzt wieder auf dem richtigen Weg und hoffe mit dem Gästebuch der Umsetzung nicht zu viele Steine in den Weg gelegt zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge
  • 28.04.2010 - Zeitungsartikel in beiden Zeitungen der Region. Kabel DSL von der Merhheit der Bürger favorisiert...Zahlen müssen auf den Tisch.
    Hallo Mitstreiter,

    heute konnte man in beiden lokalen Zeitungen erfahren, dass es zu hitzigen Diskusionen auf der Gemeinderatssitzung gekommen ist.
    Daran bin ich nicht unschuldig und streite dies nicht ab! Mir waren die komunalrechtlichen Gegebenheiten einer solchen Veranstaltung nicht bewusst und nach fast 1 Woche intensiven Kämpfens für die Initiative waren wohl zuviele Emotionen mit im Spiel.
    Das wird sich nicht wiederholen. Wir werden weiterhin versuchen die sachliche Seite der Initiative zu begründen und somit Ihre Intressen als Bürger vertreten.

    Sie finden die Artikel hier.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Kluge

© 2008 Ingenieurbüro Kluge